Tarifvertrag shk rheinland-pfalz

Der Tarifvertrag stellt auch sicher, dass die vollen Rentenbeiträge gezahlt werden, wenn Arbeitnehmer während der Krankheit Urlaubsgeld erhalten. Neben anderen neuen Elementen des Tarifvertrags wird der Beitrag zum so genannten fakultativen Lohnkonto über die Laufzeit des Tarifvertrags von 4 % auf 7 % erhöht. Dies gibt dem einzelnen Arbeitnehmer mehr Flexibilität bei der Wahl zwischen Auszeit, Lohn oder höheren Rentenbeiträgen. Gleichzeitig haben sich die Parteien darauf verständigt, die Modernisierung und ein stärkeres Bewusstsein der einzelnen Unternehmen für das fakultative Lohnkonto und die verfügbaren Wahlmöglichkeiten zu gewährleisten. Es ist auch beabsichtigt, die Laufzeit des Tarifvertrags zu nutzen, um das optionale Lohnkonto für Arbeitnehmer und Arbeitgeber einfacher zu verwalten. Nach mehr als einem Monat Verhandlungsverhandlungen, einschließlich Nonstop-Verhandlungen von Donnerstagnachmittag bis Freitagabend, haben 3F Transport und DI eine Vereinbarung zur Verlängerung der Tarifverträge für den Verkehrssektor erzielt. Mit diesem… «Die Vereinbarung sieht eine Erhöhung des Teils der Vergütung vor, der auf das fakultative Lohnkonto eingezahlt wird; Geld kann der Arbeitnehmer wählen, um direkt in Lohn-, Auszeit- oder Rentenbeiträge umzuwandeln. Auf der anderen Seite war es für uns sehr wichtig, den Nutzen und den Wert des Kontos hervorzuheben. Die Schlagworte sind ein bisschen mehr Sicherheit für die Arbeitnehmer – und ein bisschen mehr Flexibilität für die Arbeitgeber», sagte der Generaldirektor von DI. «Der Tarifvertrag sieht eine bessere Rentenversicherung für junge Arbeitnehmer vor.

Gleichzeitig können viele ältere Arbeitnehmer, die nach Erreichen des staatlichen Rentenalters in ihrem Arbeitsplatz bleiben, dafür entscheiden, dass ihre Rentenbeiträge stattdessen als Lohn ausgezahlt werden. Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass wir uns auf eine Verbesserung der Weiterbildungsmöglichkeiten für entlassene Arbeitnehmer geeinigt haben. Natürlich ist es auch für uns als Arbeitgeber von großer Bedeutung, einen reibungslosen Wiederbeschäftigungsprozess für die Arbeitnehmer zu gewährleisten», so Lars Sandahl Sérensen. Mit der neuen Vereinbarung werden die Vorschriften für den Elternurlaub geändert. Die Urlaubszeit mit vollem Lohnwird verlängert sich von insgesamt 13 Wochen auf 16 Wochen. Acht dieser Wochen sind für den Vater vorgesehen. Das Recht der Arbeitnehmer auf finanzielle Unterstützung aus dem mit dem Arbeitgeber vereinbarten Kompetenzentwicklungsfonds der Industrie für die Ausbildung ist nun fester Bestandteil des Tarifvertrags geworden. Dieses Recht wurde 2017 versuchsweise vereinbart. «Diese Vermittlung ist das Ergebnis zäher Verhandlungen.

Wir wurden von den Mitarbeitern mit hohen Erwartungen erfüllt. Wir haben jedoch darauf bestanden, die Wettbewerbsfähigkeit der dänischen Unternehmen nicht zu beeinträchtigen. Mit der heutigen Einigung bin ich zuversichtlich, dass wir den Grundstein für die Balance gelegt haben», sagte der Generaldirektor von DI, Lars Sandahl Sérensen.

Comments are closed.